WISSENSWERTES

Abnehmen mit Vitamin D

Studien zeigen: So unterstützt Vitamin D den Abnehmprozess

Themenartikel | 02.07.2019

Vitamin D beim Abnehmen im Sommermodus

Vitamin D kann nachweislich beim Abnehmen helfen.

Kaum ein Vitalstoff steht aktuell so im Fokus von Expertengesprächen wie das Vitamin D. Das Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln boomt und vor allem Vitamin D3-Präparate in Tropfen- oder Tabletten- oder Kapselform stehen hoch im Kurs. 

Die positiven Auswirkungen von Vitamin D auf den Körper sind allerdings nicht erst seit kurzer Zeit bekannt, doch was unterscheidet das Sonnenvitamin von anderen Vitaminen und welche Auswirkungen hat ein Mangel auf den menschlichen Körper? Wir klären über die Besonderheiten auf und verraten, wie Vitamin D auch beim Abnehmen helfen kann.

Was genau ist Vitamin D?

Ist umgangssprachlich die Rede von Vitamin D, so ist meist das Vitamin D3, oder auch Cholecalciferol, damit gemeint. Bei Vitamin D handelt es sich eigentlich um gar kein Vitamin, sondern um ein Prohormon. Ein Prohormon ist der Vorläufer eines Hormons und hat selbst keine oder nur eine geringe hormonelle Wirkung. Der Großteil des Sonnenvitamins wird in der Haut aus 7-Dehydrocholesterol  unter Einfluss von UV B-Strahlen gebildet. 

Wie wirkt Vitamin D?

Vitamin D übernimmt zahlreiche Funktionen im Körper und ist so beispielsweise unabdingbar für die Zahn- und Knochengesundheit, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vor und stärkt das Immunsystem. Zudem soll es präventiv bei Autoimmunerkrankungen und chronischen Beschwerden wirken. Während und nach den Wechseljahren schützt Vitamin D vor der Entmineralisierung der Knochen, der so genannten Osteoporose.


Vitamin D gegen Bauchfett

Wahrscheinlich hat jeder zu dem ein oder anderen Zeitpunkt im Leben schon einmal mit Bauchfett zu kämpfen gehabt und weiß, wie hartnäckig sich die Polster in der Körpermitte halten können. Doch Speck am Bauch ist nicht nur unschön, sondern auch ungesund. Bluthochdruck, Diabetes, Krebs - die Liste der Risiken, die Bauchfett mit sich bringt, ist lang. Vor allem Männer und Frauen im Alter sind häufig von dieser Problematik betroffen. Studien zeigen, dass Stress einen erheblichen Einfluss auf die Fettverteilung hat. Das ausgeschüttete Stresshormon Kortisol begünstigt demnach die Anlagerung von Fett am Bauch. Vitamin D ist in der Lage, die Produktion von Kortisol zu hemmen - vorausgesetzt, es ist genug Vitamin D im Körper vorhanden. Ist das nicht der Fall, wird der Abnehmprozess erschwert.

Wie ist der optimale Vitamin D-Spiegel?

Lange Zeit galt ein Vitamin D-Spiegel von 20-25ng/ml als ausreichend. Diese Annahme stellte sich jedoch als viel zu niedrig heraus und der Normalwert von Vitamin D im Blut wurde auf mindestens 40-80 ng/ml angehoben. Experten sich sich jedoch nach wie vor nicht einig, welchen konkreten Wert der Körper im Idealfall aufweisen sollte. Bewegt sich der Vitamin D-Spiegel im Bereich von 40-80 ng/ml, besteht aber kein Grund zur Sorge.

Wie ist die richtige Dosierung von Vitamin D?

Die richtige Dosierung ist abhängig davon, welchen Zweck die Einnahme erfüllen soll. Beim Ausgleich eines akuten Vitamin D-Mangels oder einer Unterversorgung ist die Dosierung zunächst höher als bei der Aufrechterhaltung eines bereits normalen Vitamin D-Spiegels. 

Experten empfehlen eine tägliche Dosis von 800 I.E., also 20 Mikrogramm, um den normalen Vitamin D-Spiegel aufrecht zu erhalten.

Ist die Supplementierung mit hochdosiertem Vitamin D sinnvoll?

Die Expertenmeinungen gehen, ähnlich wie bei der optimalen Tagesdosis, auch bei hochdosierten Präparaten auseinander. Hochdosiertes Vitamin D entspricht ca. 7000-10.000 IE pro Tag und wird eingesetzt als Stoßtherapie bei einem akuten Vitamin D-Mangel, als Erhaltungs-  bzw. Präventionstherapie und bei der Therapie schwerer Krankheiten. Ziel der Einnahme von hochdosierten Vitamin D-Präparaten ist es, den Vitamin D-Gehalt im Blut auf einen Normalwert von mindestens 30ng/ml anzuheben und aufrecht zu erhalten. Daher kann und sollte die Dosis nach Erreichen dieses Werts verringert werden.

Ist eine Überdosierung von Vitamin D möglich?

Eine Überdosierung von Vitamin D ist auf natürlichem Wege - also über die Sonne oder Nahrung, nicht möglich. Vorsicht ist allerdings bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln geboten. Da Vitamin D nicht wasser- sondern fettlöslich ist, wird es bei einer Überdosierung nicht einfach ausgeschieden wie z.B. Vitamin C. Frei verkäufliche Vitamin D-Präparate enthalten in der Regel unter 1000 I.E. und stellen damit keine Gefährdung bei der vorgeschriebenen Einnahme dar. 

Die langfristige Einnahme hochdosierter Präparate sollte nur in Absprache mit einem Arzt erfolgen, um eine Überdosierung von Vitamin D zu vermeiden.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin D?

Vitamin D Abnehmen Sommermodus Lebensmittel

Vitamin D-haltige Lebensmittel gehören unbedingt auf den Speiseplan.

Vitamin D ist in zahlreichen gesunden Lebensmitteln enthalten, die ideal in eine kalorienarme, ausgewogene Ernährung integriert werden und somit während des Abnehmens helfen können. 

Zu den Lebensmitteln, die reich an Vitamin D sind, gehören Fisch wie Hering, Lachs oder Thunfisch, Leber, Milch, Käse und Eier, Pilze, Haferflocken und Avocados. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe und unterstützt den Körper mit einer gesunden, vitalstoffreichen Ernährung beim Abnehmen. Den Tagesbedarf an Vitamin D allein über die Nahrung zu decken, ist allerdings kaum möglich. Daher ist es wichtig, sich draußen in der Sonne aufzuhalten, um die körpereigene Vitamin D-Produktion anzuregen.

Wie entsteht ein Vitamin D-Mangel?

Damit der Körper Vitamin D produzieren kann, müssen die UV B-Strahlen aus dem Sonnenlicht auf die Haut treffen. Deutschland befindet sich allerdings auf dem nördlichen Teil der Erdkugel, weshalb die Sonneneinstrahlung hier maximal von April bis September mittags und nachmittags für die körpereigene Vitamin D-Synthese ausreichend ist. In den restlichen Monaten von Oktober bis März reicht der Einfallswinkel der Sonne nicht aus, um die Ozonschicht zu durchdringen - eine Unterversorgung ist vor allem in den Wintermonaten also vorprogrammiert. 

Doch auch im Sommer behindern einige Störfaktoren die Vitamin D-Produktion: 


  • Wer in geschlossenen Räumen arbeitet, kriegt von der Sonne tagsüber leider meist nicht viel zu Gesicht. Auch das Tragen von Kleidung hindert die UV-Strahlen daran, die Haut zu erreichen - damit genügend vom Sonnenvitamin produziert werden kann, müssen wenigstens die Arme und bestenfalls auch die Beine unbedeckt sein.

  • Je nach Hauttyp ist die empfohlene Tagesdosis an Vitamin mal schnell oder mal weniger schnell erreicht. Bei hellen Typen mit heller Haut, hellen Haaren und Augen reichen meist 15 Minuten schon aus. Das entspricht bei diesem Hauttypen auch der Eigenschutzzeit der Haut gegenüber der Sonne. Bei dunkleren Hauttypen dauert es dementsprechend länger, die Vitamin D-Depots des Körpers wieder aufzufüllen.

  • Stichwort Sonnenschutz: Die Haut vor intensiver Sonnenbestrahlung zu schützen ist wichtig, doch Cremes mit Lichtschutzfaktor fangen UV-Strahlen ab und fungieren somit als Barriere. Das ist bei langen Sonnenbädern auch gut so - für die Vitamin D-Produktion aber kontraproduktiv.

  • Ein bewölkter Himmel im Sommer? Reicht leider nicht! Wolken fangen die benötigten Sonnenstrahlen ab und hindern sie daran, unsere Haut zu erreichen.

Die zusätzliche Einnahme von Vitamin D erscheint also nicht nur in den Wintermonaten sinnvoll, sondern auch im Frühjahr und Sommer. Nur so kann gewährleistet werden, dass ganzjährig keine Unterversorgung besteht, die zu einem Mangel werden und gesundheitliche Probleme verursachen kann. 

Wichtig ist hierbei, dass Vitamin D-Präparate in Verbindung mit Vitamin K2 eingenommen werden, denn eine substituierte Vitamin D-Aufnahme kann zu einem relativen Abfall des Vitamin K2-Gehalts im Körper führen und das hat wiederum negative Auswirkungen auf bestimmte Körperfunktionen. Zudem ist die Kombination beider Vitamine notwendig, damit Calcium in die Knochen eingebaut werden und sie stärken kann. 

Wie äußert sich ein Vitamin D-Mangel?

Die Anzeichen eines Vitamin D-Mangels sind vielseitig und recht unspezifisch, daher denken die meisten beim Auftreten bestimmter Symptome zunächst nicht an eine Unterversorgung mit Vitamin D. 

Zu den Indikatoren eines Vitamin D-Mangels gehören Muskelschwäche und Muskelschmerzen, dünnes Haar und Haarausfall, Zahnerkrankungen und Herz-Kreislauf-Probleme. Aber auch ein geschwächtes Immunsystem mit einer höheren Infektanfälligkeit, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Übergewicht sind oftmals auf ein Vitamin D-Defizit zurückzuführen. 

Beträgt der Anteil an Vitamin D im Körper 25-30 ng/ml, gilt das als Unterversorgung. Bei andauernden Werten unter 20 ng/ml liegt ein Mangel vor und sollte behandelt werden. Eine dauerhafte Unterversorgung kann langfristig zu Knochenerkrankungen wie Osteoporose führen.

Wie kann Vitamin D beim Abnehmen helfen?

Natürlich lässt die alleinige Einnahme von Vitamin D in Form von Tropfen, Kapseln oder Tabletten nicht von heute auf morgen die Pfunde purzeln. 

Es wird angenommen, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel die Fetteinlagerung im Körper begünstigt. Das könnte damit zusammenhängen, dass sich in den Fettzellen Vitamin D-Rezeptoren befinden, die durch das Vitamin aktiviert werden und somit das Signal zur Fettverbrennung statt zur Fetteinlagerung erhalten. 

Darüber hinaus sorgt die Versorgung mit ausreichend Vitamin D für einen stabileren Blutzuckerspiegel, was sich wiederum positiv auf das Sättigungsgefühl auswirkt.

Auch das allgemeine Wohlbefinden wird durch den Vitamin D-Spiegel beeinflusst. Ist der tägliche Bedarf an Vitamin D gedeckt, so fühlt man sich in der Regel energiegeladen und ausgeglichen - sich zu einer Bewegungseinheit motivieren fällt deutlich einfacher.

 

Es gibt Studien, die die unterstützende Wirkung von Vitamin D beim Abnehmen untersucht und bestätigt haben. Eine Auswahl der Studien ist hier zusammengetragen:

In einer Studie [1] aus dem Jahr 2017, die in Polen durchgeführt wurde, sind 300 Frauen in den Wechseljahren (44-66 Jahre) untersucht worden. Sie wiesen alle einen zu niedrigen Vitamin D-Spiegel auf und darüber hinaus einen BMI über dem Normalbereich und damit ein erhöhtes Körpergewicht. Darüber hinaus konnte bei über der Hälfte der Frauen ein gesteigerter Cholesterinwert festgestellt werden. Ziel war es, den Zusammenhang zwischen diesen Indikatoren zu bestimmen. 

Die Ergebnisse der Untersuchung verdeutlichen, dass zwischen dem niedrigen Vitamin D-Gehalt im Blut und der Fettzusammensetzung sowie dem Ausmaß des Übergewichts ein signifikanter Zusammenhang besteht. Das bedeutet, dass die Vitamin D-Einnahme Auswirkungen auf das Gewicht hat.

In einer weiteren Studie [2] aus Kanada wurde die Wirkung einer Vitamin D+Calcium Supplementierung auf die Gewichtsreduktion in Kombination mit einer kalorienreduzierten Ernährung bei Frauen untersucht. Die Frauen wurden in 2 Gruppen aufgeteilt; eine Gruppe erhielt ein Placebo, die andere ein Vitamin D-Calcium-Präparat, welches sie 15 Wochen einnehmen mussten.

Die Resultate der Studie zeigen, dass die Gruppe, die das Präparat eingenommen hat, signifikante Veränderungen im Körpergewicht, BMI, Taillenumfang sowie im Fettanteil aufweist. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Vitamin D eine signifikante Wirkung auf den Abnehmerfolg ausübt.

Im Rahmen einer Studie [3] aus dem Jahr 2010 wurde die Beziehung zwischen der Zufuhr von Vitamin D und Calcium in Kombination mit einer bestimmten Ernährungsweise geprüft. Dabei standen nicht nur übergewichtige Frauen im Fokus, sondern auch Männer wurden in die Untersuchung einbezogen. Diese wurden zufällig auf 3 Gruppen verteilt, die sich jeweils unterschiedlich ernähren mussten.

Die Studienergebnisse bestätigen den Zusammenhang zwischen einer erhöhten Vitamin D- und Calcium-Zufuhr und signifikanten Erfolgen beim Abnehmen.

Weitere Studien, die Grundlage für die Entwicklung von Vitalrin Sonnenkomplex waren, finden Sie hier.

Kombination aus Vitamin D, Sport und gesunder Ernährung

Besonders effektiv ist die Supplementierung mit mittelstark dosiertem Vitamin D während des Abnehmprozesses in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Es ist wichtig zu verstehen, dass Vitamin D kein Abnehmpräparat im eigentlichen Sinne ist, sondern die Körperfunktionen, die während des Abnehmens eine entscheidende Rolle spielen, unterstützt. Es ist also nicht ausreichend, bei der Gewichtsreduktion lediglich auf Vitamin D-Präparate zu vertrauen.

Vitalrin Sonnenkomplex: Abnehmen im Sommermodus

Vitalrin Sonnenkomplex Abnehmen Sommermodus

Vitalrin Sonnenkomplex unterstützt unter anderem mit Vitamin D das Abnehmen.

Vitalrin Sonnenkomplex beinhaltet neben Vitamin D weitere wertvolle Vital- und Ballaststoffe, die den Abnehmprozess vereinfachen. 

Neben den Funktionen von Vitamin D sorgt Vitalrin Sonnenkomplex mit B-Vitaminen für einen normalisierten Fettstoffwechsel und dank Glucomannan für ein anhaltendes Sättigungsgefühl. Dadurch wird das Abnehmen auf gesunde Art und Weise vereinfacht, ohne Mahlzeiten zu ersetzen. Mangelerscheinungen, die im Alter auftreten können, werden ausgeglichen und das Wohlbefinden gesteigert.


Wie wirken die Bestandteile des Sonnenkomplex?

Vitalrin Sonnenkomplex Inhaltsstoffe

Eine entscheidende Rolle nimmt das Vitamin D ein, das namensgebend für den Sonnenkomplex ist. Zusammen mit weiteren ausgewählten Vitalstoffen ergibt sich daraus der Sommermodus-Komplex, der Müdigkeit und Trägheit vorbeugen und das Abnehmen vereinfachen soll. Mit Sommermodus ist ein vitaler und aufgeweckter Gesamtzustand gemeint, der für ein sonniges Wohlbefinden verantwortlich ist. 


Vitamin B6 und B12 bilden gemeinsam mit den Spurenelementen Zink, Eisen und Molybdän den Fettstoffwechsel-Komplex. Dieser Komplex ist für die Normalisierung des Fettstoffwechsels zuständig. Läuft dieser reibungslos ab, kann das Abnehmen über die Fettverbrennung positiv beeinflusst werden.


Ein dritter Wirkstoffkomplex macht Vitalrin Sonnenkomplex komplett und das ist der Sättigungs-Komplex. Häufig verschwindet das Hungergefühl nicht vollständig nach einer Mahlzeit und der einsetzende Heißhunger wird mit ungesunden Snacks gestillt. Der Sättigungs-Komplex von Vitalrin geht dagegen vor und setzt sich zusammen aus den Wirkstoffen Glucomannan, Magnesium und Folsäure. Dank des natürlichen Ballaststoffes tritt rasch ein andauerndes Sättigungsgefühl ein und wirkt somit Heißhungerattacken vorbeugend entgegen. 


Vitalrin Sonnenkomplex erfüllt demnach mehrere Funktionen und kombiniert ausgewählte Inhaltsstoffe so, dass sie das Abnehmen mit Vitamin D bestmöglich und ganz ohne Nebenwirkungen unterstützen.

Was macht Vitalrin Sonnenkomplex besonders?


Vitalrin Sonnenkomplex Abnehmen mit Vitamin D

Vitalrin Sonnenkomplex unterstützt das Abnehmen mit seinem 3-fach Wirkkomplex.

Das Konzept von Vitalrin Sonnenkomplex besteht darin, den Abnehmprozess bestmöglich zu unterstützen und dafür mithilfe der Wirkkomplexe an unterschiedlichen Stellen anzuknüpfen. 

Mit dem durch Studien nachgewiesenen positiven Einfluss von Vitamin D und Glucomannan während der Gewichtsreduktion und der unterstützenden Wirkung weiterer Vitalstoffe auf den Fettstoffwechsel verläuft der Abnehmprozess schonend und ohne Verzicht.

Die Produktion von Vitalrin Sonnenkomplex erfolgt zudem in Deutschland und unterliegt regelmäßigen Qualitätskontrollen - so können Sie sich sicher sein, ein einwandfreies Produkt zu erhalten.

Sie können Vitalrin Sonnenkomplex 30 Tage lang risikofrei testen und sollten Sie nicht zufrieden sein, erhalten Sie ganz unkompliziert Ihr Geld zurück.


[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5665606/

[2] https://academic.oup.com/ajcn/article/85/1/54/4649418

[3] https://academic.oup.com/ajcn/article/92/5/1017/4597479